veröffentlicht am 20. Juni 2008 von Ansgar Bolle
Der letzte Blogeintrag liegt schon eine ganze Weile zurück. Es ist also Zeit für ein Update.
Ich gebe zu, im Hinblick auf das Füttern meines Blogs mit Content war ich in letzter Zeit etwas unfleißig. Ich könnte jetzt mit den üblichen Ausreden kurz vor einem langsamen Absterben eines Online-Tagebuches kommen: zu viel zu tun, zu viele Projekte, keine Zeit, keine Lust, kein Inhalt.
Tatsache ist: zu viel zu tun, zu viele Projekte, keine Zeit. Inhalt reichlich, Lust, naja…
Hätte mich Eva Emskötter von der Stadt Münster heute nicht vorsichtig daran erinnert, mal meine Referenzen auf den aktuellen Stand zu bringen, ich wäre wieder mal nicht dazu gekommen, mich auch der Pflege dieses Blogs zu widmen.
Also hier die kürzlich abgeschlossenen Projekte:
Im Moment in der Projektpipeline:
- Entwicklung eines barrierefreien Screendesigns für den Relaunch des Internetangebotes des Kreises Viersen
- Intranet für ein Krankenhaus
- Website für einen Unternehmensberater
- Relaunch der Website eines lokalen Energieversorgers
veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Ansgar Bolle
…die Tatsache, daß es viele Ämter innerhalb der Stadtverwaltung gibt. Die brauchen alle eigene Websites. Und die Gestaltung kommt gar nicht so selten von uns…
Nach den erfolgreichen Pitches um die Gestaltung der Websites für Münster Marketing und der KongressInitiative Münster können wir heute den Online-Start von zwei etwas älteren Projekten vermelden: die Stadtbücherei Münster und das Amt für Schule und Weiterbildung der Stadt Münster. Für beide Websites wurde das Design von multimediadesign.net entwickelt und von der Online-Redaktion der Stadt umgesetzt.
veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Ansgar Bolle
… und multimediadesign.net macht das Design für die neue Website von Münster Marketing.
Im Pitch gegen zwei andere Agenturen setze sich der Entwurf von multimediadesign.net durch und wird im nächsten Jahr von der Online-Redaktion der Stadt Münster umgesetzt.
veröffentlicht am 19. Dezember 2007 von Ansgar Bolle
Die KongressInitiative Münster wirbt national und international für den Kongress-Standort Münster. multimediadesign.net konnte sich in einem Pitch gegen drei andere Agenturen durchsetzen und gestaltet für die Initiative den neuen Internetauftritt.
Neben dem Design für den Internetauftritt gestaltet multimediadesign.net das neue Logo der Initiative, die Printausstattung und Anzeigen rund um das Thema “Münster als Business Destination”.
veröffentlicht am 17. August 2007 von Ansgar Bolle
…oder extravagante Eleganz? Entscheiden Sie selbst. Die exklusive Collection “Milocco” aus funkelnden Mobiliar-Kleinoden der Düsseldorfer Designerin Britta Becker ist ab sofort erhältlich.
“Milocco” startet mit drei Modellen: einem Couchtisch, einem Beistelltisch und einem Entrée-Tisch. Die drei Modelle können mit vier verschiedenen Decoren versehen werden. Der Clou: die Decore bestehen aus original Swarowski™-Steinen. Um genau zu sein aus mehreren Hundert je Modell, die von der Designerin in Handarbeit einzeln in die zu Hochglanz veredelten Tischplatten eingearbeitet werden.
Auf der von multimediadesign.net gestalteten Website finden Sie alle Milocco-Modelle und Decore. Die Preise für ihre Glanzstücke nennt Ihnen Britta Becker gern auf Anfrage.
veröffentlicht am 27. Juli 2007 von Ansgar Bolle
Das bietet Ihnen kein anderer Kongress-Standort: Mal eben schnell vom Hotel zum Kongress radeln. Über die Promenade. Aber das ist nur einer der vielen Vorteile, auf die die KongressInitiative Münster mit einem neuen Internetangebot hinweisen möchte.
In einem Pitch um die Gestaltung des neuen Angebotes konnte sich multimediadesign.net gegen zwei andere Agenturen durchsetzen. Das neue Design wird von der Online-Redaktion der Stadt Münster in den nächsten Wochen umgesetzt.
veröffentlicht am 26. Juli 2007 von Ansgar Bolle
Ein amerikanischens Ureinwohner-Volk stand Pate für den Namen unseres Neu-Kunden ALGONQUIN CAPITAL.
ALGONQUIN CAPITAL mit Büros in Köln und Luxemburg ist eine partnergeführte Beteiligungsgesellschaft. Alle Partner waren in der Vergangenheit unternehmerisch tätig – sowohl in Familienunternehmen wie auch in mittelgroßen Konzernen.
Als Unternehmer – und nicht nur als externe Berater – haben die drei Gründer Erfahrungen in Nachfolgesituationen im Mittelstand, in der Bewältigung von Unternehmenskrisen und Restrukturierungen, sowie bei M&A Transaktionen gesammelt. ALGONQUIN CAPITAL engagiert sich ausschließlich in mittelständischen Projekten, wobei jedes dieser Engagements aktiv von einem der Partner begleitet wird. Investiert wird zusammen mit einem ausgewählten Kreis von privaten und institutionellen Anlegern aus dem In- und Ausland.
Die 2sprachige Website wurde komplett von multimediadesign.net gestaltet und produziert. Die technische Basis bildet das CMS “WebEdition 5″.
veröffentlicht am 26. Juli 2007 von Ansgar Bolle
Nein, mit dem fiktiven Facharzt für alles Jugendsündige der bekannten Pubertäts-Postille hat docsommer.de nun wirklich nichts zu tun.
Dr. Mathias Sommer stellt auf diesen Seiten seine Praxis für Zahnmedizin und Oralchirurgie vor. Besucher lernen das Team kennen und können einen ersten Einblick in die Räumlichkeiten der zentral in den Kölner WDR-Arkaden gelegenen Praxis gewinnen. Patienten können sich über Leistungen der Praxis informieren und Terminwünsche online an das Praxisteam schicken. In einer späteren Phase ist ein Infobereich für Patienten und ein Online-Fortbildungskalender geplant.
multimediadesign.net gestaltete diesen Auftritt und setze ihn auf der Basis des CMS WebEdition um. Über das CMS kann das Praxisteam nun selbstständig Änderungen und Ergänzungen innerhalb der Website vornehmen.
Die Fotoaufnahmen innerhalb der Website wurden ebenfalls von multimediadesign.net gemacht.
veröffentlicht am 15. Mai 2007 von Ansgar Bolle
Wer zur Zeit durch Chemnitz schlendert, stolpert hier und da über seltsam deplaziert wirkende Gebilde. Rohre, große Rohre, sehr große Rohre. Die Installation erinnert an ein Jahrhundertprojekt der DDR, das vor dreißig Jahren mit dem Bau der legendären Erdgaspipeline “Druschba” begann. Sie ist der 550 Kilometer lange Abschnitt der Erdgasleitung von Orenburg im Südural bis an die Westgrenze der Sowjetunion, die sich insgesamt über 2.750 Kilometer erstreckt.
Am 1. Februar 1970 schloss die damalige Sowjetunion mit der Bundesrepublik einen Vertrag - grob mit dem Inhalt: Gas gegen Kohle. Um den Vertragsverpflichtungen nachzukommen, wurden die sozialistischen “Bruderstaaten” von der Sowjetunion verpflichtet, den Bau der Erdgastrassen zu unterstützen. Dafür bekamen sie einen Teil des geförderten Erdgases kostenfrei.
Art und Ort der Präsentation sind so außergewöhnlich wie der Inhalt: 10 begehbare Großrohre, die bis zu sechs Meter lang sind, werden in der Chemnitzer Innenstadt installiert. Im Inneren der Rohre erleben die Besucher noch einmal hautnah und aus erster Hand, wie es beim “Trassenbau” zuging. Fotos und Dokumente von Zeitzeugen beleuchten dabei nicht nur den Bau des “linearen Teils”, also der eigentlichen Pipeline, sondern auch den Aufbau einer gigantischen Infrastruktur, bei der komplett neue Städte entlang der Trasse entstanden.
Die Installation ist ab dem 12. Mai 2007 und über die Museumsnacht am 19. Mai 2007 hinaus bis zum Pfingstmontag, dem 28. Mai 2007, in der Chemnitzer Innenstadt zu sehen.
Die Website zur Installation wurde von multimediadesign.net gestaltet und für unseren Kunden Erdgas Südsachsen GmbH umgesetzt.
veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Ansgar Bolle
…für das Jazzfestival Münster. Zumindest wenn man einem Artikel der Rheinischen Post vom 26. Januar 2007 glauben darf.
Ist allerdings schon komisch: Über das gerade gelaufene 21. Internationale Jazzfestival Münster hat die RP bis auf einen mickrigen 20-Zeilen-Vorbericht nichts gebracht. Warum dann jetzt eine viertel Seite auf de Kulturseite? Die Themen “Streichliste Allerlei” und “Bewerbung Kulturhauptstadt 2010″ hatte ich doch schon hier abgehandelt.
Neu war mir allerdings die Einstellung der CDU-Fraktion zu diesem Thema. Nach Dietmar Erber, dem kulturpolitischen Sprecher, besteht noch Hoffnung für das Festival. Zitat Erber zur Sparliste der Unterehmensberatung Rödl & Partner:
Dies ist ein Vorschlag eines Externen und nicht die Meinung der CDU-Fraktion.
Klingt schon fast nach geordnetem Rückzug. Na mal sehen. Ende März wird entschieden, bis dahin heisst es “Daumen drücken”. Und wenn dann die finanzielle Zukunft des Festivals gesichert ist, kommt vielleicht auch die RP mal auf die Idee, etwas ÜBER das Festival und nicht nur über die Hoffnung AUF ein Festival zu schreiben.