veröffentlicht am 21. Februar 2007 von Ansgar Bolle
…dann klappts auch mit dem Abzocken. Aber für wie dämlich haltet ihr uns eigentlich?
Ihr Konto wird suspendiert werden!
Wir kontaktieren Sie, Sie zu erinnern, der am 18 Februar 2007 unsere Kontonachprüfungsmannschaft eine ungewöhnliche Tätigkeit in Ihrem Konto identifiziert hat. Gemäß PayPal Benutzer Abkommen und zu sichern, dass Ihr Konto nicht beeinträchtigt worden ist, greift auf zu Ihres zu Konto wurde begrenzt. Ihr Kontozugang wird hat begrenzt bleiben, bis diese Ausgabe aufgelöst worden ist. Um Ihr Konto und zu sichern, stellen Sie schnell vollen Zugang, wiederher können wir einige zusätzlichen Informationen von Ihnen für den Folgenden Grund erfordern: Wir sind benachrichtigt worden Dass eine Karte, die mit Ihrem Konto verbunden wird als berichtet worden ist lost oder gestohlen, oder dass es zusätzliche Probleme mit Ihrer Karte gab. Fest zu bestätigen, dass Ihre PayPal Informationen bitte zum Aktualisierungsprofil Ihres PayPal oder Klickens auf dem Verbindungsblasebalg gehen(…)
Und dann gehts mit einem guten Ratschlag weiter:
Schützen Sie Ihr Kennwort
Sie sollen Nie Geben Sie irgendjemand Ihr PayPal Kennwort, einschließlich PayPal Arbeitnehmer. Dieses Verfahren ist erforderlich, und wenn nicht vollendet innerhalb dem nächsten Mal Ihr Konto oder Kreditkarte Thema für vorläufige Aufhängung sein können. Wir ermutigen Sie, in zu loggen, und die Schritte durchzuführen, die notwendig sind, Ihren Kontozugang wiederherzustellen Sobald möglich. Erlauben Ihr Kontozugang, begrenzt für eine ausgedehnte Periode zu bleiben Von Zeit kann in weiteren Begrenzungen auf dem Gebrauch von Ihrem Konto und möglichem Kontoverschluss resultieren.
Ein Tracing der client ip-Adresse 84.22.96.2 führt zum scott.cb3rob.net (”CB3ROB BBS provides UNIX based hosting solutions to anyone who’s interested, for any purpose, all around the globe and 24/7.”), gehostet in - sehr schräg - “in the Republic CyberBunker” (www.cyberbunker.com, Wikipedia-Eintrag):
CB3ROB BBS,
Embassy of the Republic CyberBunker in Germany,
Schererstrasse 8, D-13347, Berlin, Germany.
Netter Versuch!
veröffentlicht am 9. Februar 2007 von Ansgar Bolle
Was hat Richard Branson mit dem neuen VW Touareg zu tun? Sie machen mich reich. Vielleicht…
Düsseldorf ist ja auch eine der Städte, in der es viele Ehefrauen wohlhabender Männer gibt. Und die fahren alle große Autos (z.B. den hier, den auch und ganz oft den hier…). Diese großen Autos sind sehr praktisch in der Großstadt: allradgetriebengeländetauglich, viel Platz für die lieben Kleinen, zweitereiheparkkompatibel, feinstaubaffin und vor allem ein echter Hingucker. Für die Zicke von nebenan. Die hat nämlich einen Kleineren. Wagen.
Sie schlucken eine ganze Menge Sprit (die großen Autos natürlich) und blasen eine ganze Menge Kohlendioxid in die immer dünner werdende Luft. Das ist nicht nett! So gesehen sind reiche Ehefrauen massiv mitschuldig am rabiaten Klimawandel.
Damit nicht irgendwann ein Tornado die Zuchtrosen am Parkplatz des Golfclubs mit den vielen großen Autos davor schreddert, muß irgendwie dieses böse Kohlendioxid wieder aus der Luft.
Nur wie soll das gehen?
Richard Branson weiß das zwar auch nicht, aber er hat da einen Plan:
Virgin-Gründer Richard Branson legt Geld auf den Tisch: 25 Millionen US-Dollar für eine Idee, um überschüssige Treibhausgase aus der Luft zu filtern. Pate für den Wettbewerb steht US-Vizepräsident Al Gore.
Guter Plan. Ich hätt’ da direkt mal ein paar Ideen: Tempolimit, Fahrverbot für alle Autos mit zu hohem Feinstaub- bzw. Kohlendioxidausstoß, Citymaut für die oben verlinkten Autos und… hey, schenkt mehr Blumen und weniger große Autos.
Ach ja: komisch fand ich es schon, diesen und diesen Artikel zusammen bei SPON zu lesen.
Nachtrag #1: Lustig, auch der Djure hat sich diesem Thema gewidmet…
veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Ansgar Bolle
Schon immer mußte geschäftliche Korrespondenz bestimmte Pflichtangaben enthalten. Mit Beginn des Jahres 2007 gilt das auch für geschäftliche E-Mails.
Durch das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister (EHUG) ist nunmehr klargestellt, dass auch E-Mails u.U. als Geschäftsbriefe einzustufen sind.
Ausführliche Infos bei Ihrer IHK oder hier, hier und hier…
veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Ansgar Bolle
…don’t you? Den Link hier habe ich gerade bei 50hz entdeckt. Da muss man sich doch die Frage stellen, was passiert, wenn die ihrem Credo irgendwann einmal untreu werden…?