veröffentlicht am 30. Januar 2007 von Ansgar Bolle
Es ist bunt, die Fensterchen sind durchsichtig, es hat einen Finder und eine eingebaute Firewall. Vorhang auf für VISTA…
Seite heute morgen krähen einem die “Geiz-ist-geil”-Fraktion und deren Kollegen von der “saubillig”-Kette die Ohren voll: Das neue Betriebssystem aus Redmond hat nach heftigen Geburtswehen (endlich?) das Licht der Welt erblickt. Die Frage nach “taugt oder taugt nix” kann ich nicht beantworten: Ich werde ja (leider?) nie in den Genuß kommen, Gastgeber für das Fensterwerk auf einem meiner Rechner zu sein - das wäre mit heftigsten Abstoßreaktionen auf meinem Mac verbunden.
Bleibt mir nur, dem Großen Bruder aus Übersee zur Geburt seines (siebten, achten oder zehnten?) Betriebssystems zu gratulieren. Allen zukünftigen Vista-Usern viel Spaß mit all den tollen neuen Features (Übersicht hier :-) und den neuen Rechnern (”Windows Vista Capable und Premium Ready PCs”), die ihr ohne Zweifel benötigen werdet, um all die wunderbaren bunten Bildchen auch zu sehen.
Ach ja, und wenn Ihr noch Argumente für das richtige System braucht…
Nachtrag #1: SPON bringt es für mich auf den Punkt:
Oh ja, natürlich lohne sich das Upgrade, hieß es, schon allein wegen der schicken neuen Aeoro-Oberfläche - die der ein oder andere längst kennt, wenn er einen Mac besitzt nämlich.
Nachtrag #2: Nein, diese Ähnlichkeiten sind nur Zufall. Ganz bestimmt. In echt…
veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Ansgar Bolle
…warum bei einen Online-Kartenbuchung bei der UCI Kinowelt eine Buchungsgebühr fällig wird? Und zwar in Höhe von 0,50 € pro Karte? Ich zahle doch auch nichts, wenn ich die Karten direkt bei den Schalter-Damen kaufe!?
Oder soll ich dafür bestraft werden, daß ich wegen den online gebuchten Karten immer auf den letzten Drücker kommen kann, dann aber keine Zeit mehr habe, mich in die ewig langen Schlangen vor den nie versiegenden Popcorn-Quellen einzureihen und der Kinowelt so Umsatz entgeht, von dem sie sich über die Gebühr ein wenig hintenrum wieder reinholen möchte? Man weiss es nicht.
Werte Klienten, was halten Sie von eine Auftragsgebühr?
veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Ansgar Bolle
…für das Jazzfestival Münster. Zumindest wenn man einem Artikel der Rheinischen Post vom 26. Januar 2007 glauben darf.
Ist allerdings schon komisch: Über das gerade gelaufene 21. Internationale Jazzfestival Münster hat die RP bis auf einen mickrigen 20-Zeilen-Vorbericht nichts gebracht. Warum dann jetzt eine viertel Seite auf de Kulturseite? Die Themen “Streichliste Allerlei” und “Bewerbung Kulturhauptstadt 2010″ hatte ich doch schon hier abgehandelt.
Neu war mir allerdings die Einstellung der CDU-Fraktion zu diesem Thema. Nach Dietmar Erber, dem kulturpolitischen Sprecher, besteht noch Hoffnung für das Festival. Zitat Erber zur Sparliste der Unterehmensberatung Rödl & Partner:
Dies ist ein Vorschlag eines Externen und nicht die Meinung der CDU-Fraktion.
Klingt schon fast nach geordnetem Rückzug. Na mal sehen. Ende März wird entschieden, bis dahin heisst es “Daumen drücken”. Und wenn dann die finanzielle Zukunft des Festivals gesichert ist, kommt vielleicht auch die RP mal auf die Idee, etwas ÜBER das Festival und nicht nur über die Hoffnung AUF ein Festival zu schreiben.
veröffentlicht am 16. Januar 2007 von Ansgar Bolle
Bei der morgendlichen Lektüre der Rheinischen Post bin ich in der Rubrik “Netzwerk” über die Überschrift “Meldestelle für Webseiten mit Barrieren” gestolpert. Und musste erst einmal schlucken…
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veröffentlicht am 12. Januar 2007 von Ansgar Bolle
Das 21. Internationale Jazzfestival Münster ist Geschichte. Was bleibt ist der Ausblick mit dem Rückblick. Der Offizielle…
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veröffentlicht am 9. Januar 2007 von Ansgar Bolle
…wir haben gehofft, gebetet und gefleht: Nun ist es da und es ist wunderschön…
…das iPhone! Der gute Steve zeigt allen, wo es in Zukunft langgeht: stylish, revolutionär, atemberaubend lecker. Ich kann den Sommer gar nicht erwarten, denn dann gehört es mir, mein Schatzsssssssssssssss :-)
veröffentlicht am 9. Januar 2007 von Ansgar Bolle
Mein Fazit vorweg: Besser kann das Jahr (für den Jazzfan) eigentlich gar nicht starten. Die Wochen im Vorfeld ausverkaufte 21. Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals Münster blieb dem Motto “In Erstaunen versetzen und bewegen” treu: erstaunlich, was man mit seinem Mund so alles anstellen kann (Felix “beatbox” Zenger, Michael “how to sample myself” Schiefel). Michael “sax on speed” Lewis (Fat Kid Wednesdays) demonstrierte dem Münsteraner Publikom eindrucksvoll wollbemützt in einer Synthese aus HB-Männchen und Rumpelstilzchen seine ganz eigene Interpretation des Festival-Mottos.
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